Bernhard Peter
Typisch japanische Dinge (20): Chawan


Als Chawan bezeichnet man allgemein eine Teeschale. Insbesondere bei der Teezeremonie spielt die Schale eine zentrale Rolle und gehört zu den Utensilien (Dogu, Dougu), deren Kunstfertigkeit im Zentrum der Aufmerksamkeit der Gäste steht und die daher besonders sorgfältig ausgewählt wird.

Die Teeschale (Chawan) wird u. a. in Abhängigkeit von der Art des Tees ausgewählt. Wird Usucha, also leichter Tee, zubereitet, nimmt man dünnere, niedrigere und dekorativere Schalen. Wenn jeder Gast seine eigene Teeschale erhält, muß der Tee auch nicht so lange warm bleiben wie bei einer von allen geteilten Tasse. Wird Koicha zubereitet, also dickerer Tee, wird dickeres Material und eine größere Tiefe der Tasse ausgewählt, um den Tee länger heiß zu halten, wenn er von Gast zu Gast geht. Der Dekor ist schlichter. Ein typisches Material für Koicha ist Raku-Keramik.

Bei der Auswahl des Chawan spielt auch die Jahreszeit eine Rolle: Im Winter bevorzugt man eher bauchige, dickwandige und hohe Schalen, um den Tee länger warm zu halten, im Sommer eher flache, niedrige und dünne Schalen, die den Tee schneller abkühlen lassen. Auch von der Stimmung und dem Anlaß kann die Auswahl des Chawan beeinflußt werden, so daß man im Winter und bei gedämpfterer Stimmung auch für Usucha eher Koicha-artige Schalen zum Einsatz kommen können.

Wird Usucha, also leichter Tee, zubereitet, bringt der Gastgeber üblicherweise die Teeschale zusammen mit der Natsume herein. Bei der Zubereitung von Koicha wird der Chawan alleine hereingebracht, weil sich die Chaire meist bereits auf der Tatami-Matte befindet.

Vor der eigentlichen Zubereitung des Tees wird die Teeschale mit heißem Wasser gefüllt, um sie anzuwärmen und darin den Teebesen (Chasen) geschmeidig zu machen. Das Wasser wird danach in den Kensui entleert. Erst danach bereitet man den Tee in der vorgewärmten Schale zu. Dazu wird Matcha-Pulver (grüner Tee) in der Schale mit ca. 80°C heißem Wasser übergossen und mit dem Teebesen schaumig gerührt.

Beim gemeinsamen Genuß von Usucha bekommt jeder Gast seine eigene Teeschale. Bei einer formalen Teezeremonie bekommt zuerst der Hauptgast die Teeschale gereicht, die dieser entgegennimmt und sich leicht verbeugt. Es gehört zur Höflichkeit dazu, daß dieser die Schale zunächst zwischen sich und seinem Nachbarn abstellt und diese seinem Sitznachbarn mit einer leichten Verbeugung und den Worten "O-saki ni" anbietet, der sie aber ebenso höflich ablehnt und dem Hauptgast bittet, als erster zu trinken. Dieser stellt sie wieder vor sich ab und sagt: "O-temae-choudai itashimasu". Die Schale geht nach dem Trinken zurück zum Gastgeber, der die Schale reinigt und den nächsten Tee zubereitet. Die anderen Gäste sagen vor dem Trinken "O-shouban itashimasu". Jeder Gast reinigt den Rand der Teeschale nach dem Trinken zweimal mit den Fingern. Reihum bekommt so jeder der Anwesenden seine Schale Tee gereicht.

Beim gemeinsamen Genuß von Koicha wird der Tee aus einer gemeinsamen Schale getrunken, die von Gast zu Gast weitergereicht wird. Jeder Gast trinkt drei kleine Schlucke und reicht dann den Chawan weiter zum nächsten Gast. Dazwischen wird der Rand der Teeschale jeweils mit einem Chakin oder mit einem gefalteten Kaishi mehrfach gereinigt.

Chawan, Tsutsumi-Keramik, aus der Präfektur Miyagi, vom Töpfer Kenba Hariu IV. (1928-), der in Sendai lebt, 11,5 cm Durchmesser, 7,5 cm Höhe), ca. 1970er-Jahre

Erst anschließend wird das Gespräch eröffnet, wobei ein zentrales Thema die Teeutensilien und ihre Kunstfertigkeit ist, allen voran die Teeschale und das Aufbewahrungsgefäß für das Matcha-Pulver. Die Begutachtung der Teeschale durch die Gäste wird Haiken genannt. Wurde Usucha serviert, leichter Tee, begutachtet jeder Gast für sich die Schale nach dem Trinken durch Drehen in der Hand und setzt sie außerhalb des Tatamirandes ab, bevor er sie dem Gastgeber zurückreicht. Nach dem Genuß von Koicha aus einer gemeinsamen Teeschale fragt der Ehrengast (Shokyaku, Shoukyaku), also derjenige, der zuerst getrunken hat, den Gast, der zuletzt getrunken hat (Tsume), nach der Schale, die dieser daraufhin reinigt und dem ersten Gast gibt.

Nun begutachten die Gäste gemeinsam die Kunstfertigkeit der Keramik. Der Shokyaku gibt die Teeschale danach dem Gastgeber zurück. Es obliegt dem Shokyaku, dem Gastgeber Fragen zu der Teekeramik zu stellen, zu Künstler, Herkunft, Alter etc. Die Form des Randes wird Kuchi-zukuri genannt, der Körper der Schale Do (Dou), die untere Partie Koshi und der Fußring Kodai (Koudai). Das Innere der Schale wird als Mikomi bezeichnet.

Japanische Keramik hat von der Ästhetik her einen ganz anderen Ansatz als die uns vertraute westliche Keramik. Was bei der Ästhetik vor allem zählt, ist das Eigenleben des Materials und wie gekonnt es vom Töpfer inszeniert wurde. Was uns unvollkommen, manchmal gar mängelbehaftet erscheint, ist für das japanische Auge das zutage tretende Eigenleben des Materials. Optische und haptische Unvollkommenheit hat einen eigenen Namen in der Ästhetik: Wabi-sabi bezeichnet die tiefgründige Akzeptanz von scheinbarer Unvollkommenheit. Selbst in der richtigen Weise fehlerhafte, deformierte Keramik, vom westlichen Auge als Fehlbrand eingestuft, gilt als besonders individuelle und wertvolle künstlerische Ausformung (und spiegelt sich im manchmal ungläubig bestaunten Handelswert wider). Wichtig war die Einzigartigkeit, das Individuelle jeder Schale, das auch in Asymmetrien, Schäden, Fehlstellen etc. lebt. Wie es zu dieser eigenen Ästhetikwahrnehmung kam, liegt in der Geschichte der Teekeramik Japans begründet.

Die ursprünglich in China entwickelten und von dort nach Japan eingeführten Teeschalen (besonders die hoch angesehenen Jian-Teeschalen) hatten die Form einer breiten Schale mit schmalem Fuß und steilerem Rand. Sie gab es bereits in mehreren Glasurtypen. Daraus entwickelten sich die formal ähnlichen Tenmoku-Teeschalen, einer der großen Klassiker japanischer Teekeramik. Von den Jian-Teeschalen unterschieden sie sich in der Glasur, in der Form des Fußringes und in der Tonsorte. Ursprünglich bezeichnete man als Tenmoku-Teeschalen solche, die vom Berg Tianmu stammten. Bis ins 16. Jh. war das in Japan die bevorzugte Form. Da Tenmoku-Schalen wegen der oben weiten Form leicht überschwappen und schlecht auf unebenem Grund stehen, werden sie oft auf einer Art Untertasse abgestellt, dem Tenmoku-dai.

Abb.: Tenmoku Sommer-Chawan, hochfein gedreht, Schwarzglasur mit herrlicher Ofenreaktion aus dem Hochbrand, ca. 13 x 7,5 cm

Wurden früher noch Teeschalen aus China eingeführt (Kara-mono = chinesische Dinge), entwickelte sich mit der Verbreitung der Teekultur während der Kamakura-Zeit in Japan eine eigene keramische Herstellung (Wa-mono = japanische Dinge, Kuniyaki = heimischer Brand), wobei Seto zum wichtigsten Herstellungsort avancierte. In Seto und in Mino, beide in Zentraljapan gelegen, produzierte man bereits seit dem 12. Jh. Tenmoku-Schalen nach dem Vorbild der chinesischen Jian-Schalen und Seladon-Schalen-Imitate. Die Teekultur breitete sich in den Kreisen der Samurai, des Hofadels und der Priester und Mönche aus, also in den drei kulturell gesellschaftstragenden Schichten.

Während der späten Muromachi-Zeit wandelte sich das Schönheitsideal in Japan; neues Vorbild wurden die koreanischen Reisschalen, nach denen die tiefen Ido-chawan und Kourai-chawan (koreanische Teeschalen) geformt wurden. Anlaß war die Invasion Koreas unter Toyotomi Hideyoshi (1592-1598 Imjin-Krieg), in deren Folge koreanische Töpfer und keramische Erzeugnisse nach Japan kamen. In Hagi und Karatsu entstanden Fertigungsstätten. Uneben aufgetragene Glasuren waren typisch für die Gebrauchsschalen nach koreanischem Vorbild, weil man sich für diese einfachen Allerweltsschalen keine besondere Mühe gab.

Das Bürgertum ahmte die Sitten der oberen Gesellschaftsschichten immer mehr nach, bis sich die Teekultur auch zunächst in Händlerkreisen und schließlich gänzlich im vierten Stand ausgebreitet hatte. Für diese Kreise waren meist die Originalimporte aus China unerschwinglich. Einheimische Produkte ersetzten die traditionellen Importe. Während der Hofadel weiterhin eine aristokratische Teekultur mit feinster chinesischer Ware pflegte, entstand in den anderen Gesellschaftsschichten eine alternative Teekultur, in denen japanische Keramikerzeugnisse vorherrschten. Führende Meister gestalteten in dieser Zeit dynamischen Ästhetikwandels eine neue Wahrnehmung, in der die Unvollkommenheit eine Berechtigung erhielt.

Hochwertige Jian-Schalen waren nicht mehr das ästhetische Leitbild, sondern höchstens B-Ware aus China mit Macken und Fehlern sowie die einfachen Schalen koreanischer Bauern sowie einheimische Produkte. Deren Fehler und Macken wurden ästhetisiert und zum neuen Leitbild erhoben. War der Anlaß für den Wandel einst eher ein wirtschaftlicher Zwang gewesen, führte die Eigendynamik des Prozesses dazu, daß die alternativen und unvollkommenen Produkte zum neuen Maßstab und entsprechend zum eigenen Wert erhoben wurden, schließlich philosophisch untermauert. Insbesondere die rauhe Einfachheit, die Schlichtheit, das Primat des Materials und des sichtbaren Prozesses gegenüber der Perfektion und Eleganz gingen einher mit einer neuen, tiefsinnigeren Einstellung gegenüber den Teeutensilien. Prägend für die Folgezeit war die ästhetische Wahrnehmung des Meisters Sen-no Rikyu (1522-1591), auf dessen Lehren sich die drei bedeutenden, im 17. Jh. gegründeten Teeschulen Japans (san-senke) berufen. Diese veränderte Wahrnehmung führte zu einer kreativen Auseinandersetzung mit Material und Herstellungstechniken, wobei die oft durch Zufall entstandene besondere Schönheit der einfachen Dinge neuer ästhetischer Maßstab wurde. Genau das war der Beginn der Kultivierung einer Ästhetik der Einfachheit, der zufällig entstandenen Individualität und des zunehmend aufwendig vorbereiteten, aber nie so wirkenden Materialkultes.

Dadurch kam der japanische Eigenmarkt richtig in Schwung, und dadurch stieg wiederum die Popularität der Teekultur, ein sich selbst antreibender Prozeß: Während der Edo-Zeit erblühten viele lokale Keramikzentren mit einer Vielfalt an Formen und Herstellungsvarianten, denn Japan besitzt sehr viele natürliche Tonvorkommen. Die regionale Traditionsvielfalt ging einher mit dem Trend zur Individualisierung der Keramik, so daß jeder lokale Töpfer geradezu zu seiner eigenen Handschrift bei der Auswahl des Materials (z. B. sandiger, grobkörniger oder feinkörniger Ton), der Art der Befeuerung des Ofens, der Glasur etc. ermutigt wurde. Das kreative Schaffen der Töpfer fand breite gesellschaftliche Akzeptanz, und schon gegen Ende des 16. Jh. hatten die Eigenentwicklungen japanischer Werkstätten die Nachahmungen chinesischer Vorbilder an Beliebtheit übertroffen.

Eine typische Eigenschaft japanischer Teeschalen ist, daß der untere Boden und der Fußring meist unglasiert sind. Das war ursprünglich eine Maßnahme, um das Verkleben der Glasur mit dem Untergrund zu verhindern. Aus ästhetischer Sicht eröffnet es ganz neue Möglichkeiten, wie die Glasur an ihrem unteren Rand erstarrt, und es erlaubt, an der fertigen Schale den Herstellungsprozeß wahrzunehmen, indem der Tonkörper sichtbar bleibt und seine eigene Ästhetik in den Gesamteindruck einbringt. Da jeder Töpfer seine eigenen, nicht standardisierten Methoden hatte, entstanden ganz individuelle, woanders nicht reproduzierbare Stile. Diese individuelle Wahrnehmung führte zur Tradition, daß die Töpfer ihre Unikate am Boden des Chawan in der Nähe des Fußringes mit einem Stempel signieren.

Besonders geschätzt wurden die auch von Sen-no Rikyu hochgeachtete Raku-Keramik (Rakuyaki = Raku-Brand, Raku = einfach, schlicht, spontan, unkompliziert), die Hagi-Keramik und die Karatsu-Keramik, in dieser absteigenden Reihenfolge der Wertschätzung ("ichi raku, ni hagi, san karatsu"). Raku-Keramik ist wohl eine der japanischsten Eigenschöpfungen im Bereich der Keramik. Sie wurde begründet von dem chinesischstämmigen Töpfer Chojiro (Choujirou), der eigentlich in Kyoto Dachziegel herstellte. In Wirklichkeit war er aber wohl nicht der einzige Hersteller, denn aus dieser Zeit existieren zu viele Schalen, um aus einer einzigen Manufaktur zu stammen, außerdem läßt die vorhandene Vielfalt auf mehrere Betriebe schließen, die gleichzeitig einer Zeitströmung folgten und für den gestiegenen Bedarf an unterschiedlichen Tee-Utensilien Raku-Keramik herstellten. Daß Sen-no Rikyu in die Erfindung involviert gewesen sein soll, ist eine in Japan unumstößliche und im Western gern kolportierte, aber unbewiesene Entstehungslegende. Den von Chojiro gegründeten Familienbetrieb gibt es immer noch. Für eine Schale aus dieser besonderen Manufaktur muß man heute durchaus den Preis eines Oberklassewagens hinlegen.

Chawan, Raku-Keramik mit Kanji-Schriftzeichen, 12,2 cm Durchmesser, 9,0 cm Höhe, 330 g, hergestellt 1970.

Das Material der Raku-Keramik ist dick, porös, leicht, gut wärmeisolierend und hat einen dumpfen und hohlen Klang, alles Folgen der typischerweise niedrigen Brenntemperatur oder kurzen Brenndauer und deshalb geringerer Verglasung des Scherbens, der keine Gelegenheit zum vollständigen Aussintern bekommt. Im 16. Jh. brannte man Raku bei niedrigerer Temperatur. Heute brennt man zwar schwarzes Raku durchaus bei 1200-1250 °C, aber nur kurz, so daß der weiche Charakter erhalten bleibt: Sobald die Glasur schmilzt, kommt die Keramik aus dem Ofen, dadurch wirkt sie wie ein Niedrigbrand. Für einen Raku-Chawan wird meistens eine halbzylindrische Form (Hanzutsu-gata) mit hohen, aufgrund des Freihandaufbaus (Tezukune-Technik) unregelmäßigen Außenwänden gewählt, mit mehreren Untertypen. Freilich war seit der Momoyama-Zeit die Produktion mit der Töpferscheibe Standard, so daß der Freihandaufbau der Raku-Keramik fast wie ein Rückschritt anmutet, aber genau so erreicht man ihre individuelle Haptik. Massenherstellung ist unmöglich, auch deshalb, weil Raku in sehr kleinen Öfen gebrannt wird, die oft so klein dimensioniert sind, daß nur eine einzige Schale pro Brand Platz findet. Typischerweise sind Raku-Schalen rot oder schwarz glasiert, monochrom oder mit einfachen Verläufen, traditionell ohne aufgemalten Dekor. Definiert wird die Qualität von Raku-Schalen aber nicht über die meist porige Glasur, sondern über die individuelle Form, die von weichen, asymmetrischen, wellenartigen Rundungen und einen unregelmäßigen Rand geprägt ist.

Hagi-Keramik (Hagi-yaki), die traditionell zweitwichtigste Gattung, geht direkt auf die oben erwähnten koreanischen Reisschalen zurück, die als Korai-chawan zu Teeschalen umfunktioniert und nun von verschleppten koreanischen Töpfern in Japan hergestellt wurden. Drei dieser Töpfer, Ri Shakkou (kor. I Chak-kwang), dessen Sohn Yamamura Shinbei Mitsumasa und  Ri Kei (kor. I Kyung) begründeten unter dem Daimyo Mouri Terumoto in Hagi den ersten Ofen, dem weitere in der Nähe, u. a. in Nagato, folgten. Traditionell wird grober Ton mit Sandbeimischung verarbeitet. Schlichte Stile waren geschmacksprägend in diesen Manufakturen, auch wenn zeitweise der Einfluß der Keramikproduktion in Seto und Mino abfärbte. Typisch für Hagi-Keramik sind die vielen Risse im Tonkörper und in der Glasur, wobei sogar Undichtigkeiten auftreten können. Weiterhin typisch für Hagi-Keramik ist der sägezahnartig einmal eingekerbte Fußring. 


Literatur, Links und Quellen:
Ablauf der Teezeremonie: https://www.buenting-tee.de/teekunde/tee-zeremonien/japanische-teezeremonie/
Starker Tee und leichter Tee und die Unterschiede bei der Zubereitung und beim Genuß:
https://namakajiri.net/nikki/tea-ceremony-notes-the-difference-between-usucha-and-koicha/
Utensilien der Teezeremonie:
https://en.wikipedia.org/wiki/Japanese_tea_ceremony_utensils
Chawan:
https://en.wikipedia.org/wiki/Chawan
Teezeremonie:
https://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Teezeremonie
Jaanus - Dictionary of Japanese Architectural and Art Historical Terminology compiled by Dr. Mary Neighbour Parent:
http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/, insbesondere: http://www.aisf.or.jp/~jaanus/deta/c/chawan.htm
Lexikon des Teeweges:
http://www.teeweg.de/de/service/unterricht/chago.html
Ausrüstung für die Teezeremonie:
http://japanese-tea-ceremony.net/equipment.html
Teezeremonie-Training:
http://www.mushakouji-senke.or.jp/english/textbook/
Blog zu Teekeramik:
http://blog.teekeramik.com/ - Artikelverzeichnis: http://blog.teekeramik.com/artikelverzeichnis/
Jian-Keramik, Tenmoku-Schalen:
http://blog.teekeramik.com/ueber-jian-und-tenmoku-teeschalen/
Von der Tenmoku-Teeschale zu neuen Formen und Glasuren:
http://blog.teekeramik.com/die-schleichende-abkehr-von-den-tenmoku-teeschalen/
Eigentümlichkeiten japanischer Keramik:
http://blog.teekeramik.com/einfuehrung-in-die-eigentuemlichkeiten-japanischer-keramik/
Raku-Keramik:
http://blog.teekeramik.com/merkmale-japanischer-raku-teeschalen-was-zeichnet-sie-aus/ - http://blog.teekeramik.com/wie-wurde-raku-keramik-urspruenglich-hergestellt/ - http://blog.teekeramik.com/was-ist-historisches-raku-aus-japanischer-sicht/
Seto-, Oribe- und Mino-Keramik:
http://blog.teekeramik.com/seto-oribe-und-mino-keramik-eine-einfuehrung/
Hagi-Keramik:
http://blog.teekeramik.com/einfuehrung-in-die-hagi-keramik-hagi-yaki/
Bizen-Keramik:
http://blog.teekeramik.com/einfuehrung-in-die-bizen-keramik/
Raku-Keramik:
https://de.wikipedia.org/wiki/Raku-Keramik - http://www.keramikraum.de/raku.html


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